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11.06.2016 |

Jahresausflug 2016 - Flussfahrt von Eglisau an den Rheinfall

Rheinfall

Am 11. Juni fand der diesjährige Jahresausflug von der BSGZ statt. Am Morgen mussten sich alle auf dem Seeplatz in Wädenswil besammeln.

Es kamen 27 Mitglieder mit. Als sich alle 27 versammelt hatten, Daniela erste Infos zur Reise durchgab, wurde es plötzlich zuerst ganz ruhig, dann sich fragend und schlussendlich sehr lustig. Der Grund lag darin, dass ich den Mitgliedern eine Frage zu einem Ort unserer Reise stellte. Die Frage ging so: Was entsteht, wenn ein Vegetarier und Fleischfresser erfolgreich gemeinsam ein Projekt durchführten.

Wisst ihr es liebe Leserinnen und Leser?

Natürlich entsteht daraus die Ortschaft Eglisau.

Nach diesem lustigen Witz ging es auf die Reise. Die Reise führte uns zuerst an den Zürcher Hauptbahnhof. Dort mussten wir umsteigen in einen Zug nach Eglisau und weiter zu Fuss zum Steg am Rhein. Auf diesem Weg hatte ich eine tolle Begleitung mit der ich mich super verstand. Zu meiner Überraschung blieb sie einen grossen Teil des Tages auch freiwillig meine Begleitung.

Vor dem Einstieg ins Boot hatten wir noch die Gelegenheit Eglisau ein bisschen zu erkunden oder in einem Restaurant etwas zu trinken. Anschliessend besammelten wir uns an der Schiffstation. Der Einstieg ins Boot war ziemlich eine Dehnsache, denn wir mussten unsere Beine wegen des hohen Wasserstandes ziemlich anheben, um ins Boot zu kommen. Dies geschah zum Glück bei trockener Witterung. Ich bekam dabei die Info vom Kapitän, dass ich bei den vier Wehrs im Boot bleiben dürfe. Zu den Wehrs dann später noch mehr.

Als wir dann aber im Boot waren, holte uns das schlechte Wetter ein. Zum Glück hatte das Boot aber eine Überdachung. Zuerst sass ich ganz hinten an einer Ecke im Boot und zügelte dann weiter in die Mitte. Der Grund lag darin, dass es vom schrägen Regen ein bisschen rein feuchtete, weil es hinten keine Wand sondern nur das Dach hatte.

Während der Fahrt riss der nette, humorvolle Grossvater von Robin coole Sprüche. Dabei gab es leckere belegte Brote, Wein und andere Getränke.

Auf dem Rhein kam man sich vor wie in einem anderen Land. Es hatte viel Wald links und rechts des Ufers. Man sah sogar ein Kloster auf einer Rheininsel.

Als wir zum ersten Wehr kamen, hatte Leonie eine tolle Idee. Sie fragte mich, ob sie mein Natel haben dürfe. Sie würde dann Fotos schiessen. Ich gab ihr mein Natel sehr gerne. Sie schoss wunderbare Fotos vom Schiff, Wehr und mir. Da ich als Einziger auf dem Boot bleiben durfte bei den Wehrrampen, fühlte es sich für mich an wie auf einer Achterbahn bei der der Wagen über die steile Neigung der Bahn gezogen wird oder am anderen Ende ins Wasser fährt. Der grosse Unterschied zur Achterbahn lag darin, dass das Ganze auf dem Boot ganz langsam und sachte vonstatten ging. Bei dieser Rampenzeit mussten die Vereinsmitglieder und Begleiter jeweils das Boot verlassen und das Wehr zu Fuss am Rande des Rheins überwinden.

Als die Reise auf dem Rhein schon ein grosses Stück zurückgelegt war, tauchten plötzlich im Wasser weisse, schaumartige Geflechte auf. Wir wunderten uns sehr, was dies sein könnte. Dies bekam natürlich auch der Kapitän mit. Er erklärte uns, dies seien Pflanzen, die auf dem Fluss leben. Wir waren natürlich sehr erstaunt. Erstaunt waren wir auch über einen Eisvogel, der am Ufer des Rheins von seiner Behausung auftauchte.

Am Schluss der Rheinfahrt kam das absolute Highlight. Es war der Rheinfall. Der Kapitän drehte dabei ein paar Runden unterhalb des Falls. Wir genossen es so richtig.

Nach dieser tollen Schifffahrt stand Kaffee und Kuchen auf dem Programm. Die Auswahl war auch hier perfekt organisiert, denn es gab unter Anderem mein Lieblingsstück Kuchen. Ich meine da die Schwarzwälder Torte. Gegen Ende des Kaffee- Kuchenstopps riss ich noch einen Spruch. Ich sagte, dass der Rheinfall kein Reinfall gewesen sei und wir dankten noch für die Organisation des Ausfluges.

Anschliessend konnten wir uns noch ein bisschen die Umgebung des Rheinfalls erkunden.

Nach einem tollen Fotovereinsshooting traten wir die Heimreise an. Dabei plauderten, assen, spielten oder probierten wir neue Möglichkeiten auf dem Handy aus. Für mich wird dieser Tag in unvergesslicher Erinnerung bleiben.

-> Fotogalerie

Jonas