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12.10.2018 |

Bericht vom Jahresausflug 2018

Am 29. September war es wieder so weit. Die Jahresreise der BSGZ stand auf dem Programm. Sie führte uns ins Muotatal in den Kanton Schwyz.

Die Bilder vom Anlass finden Sie hier.

Am Morgen um 8:15 Uhr trafen sich Mitglieder, Begleiter und Interessierte beim Güterschuppen in Wädenswil. Der Aufmarsch war sehr gross, der Car übervoll. Schlussendlich musste noch auf ein Privatauto zurückgegriffen werden. Um 8:30 Uhr fuhr der sehr nette Carchauffeur los. Die Reise führte uns über Biberbrugg, Rothenturm, Sattel bis ins Muotatal. Während der Reise gab uns der zukünftige Vereinspräsident noch News bekannt, vor allem über die bevorstehenden Fernsehaufnahmen Ende Oktober, Mitte November.

Ca. um 09.15 Uhr kamen wir im Muotatal bei der Husky Farm an und genossen anschliessend einen reichhaltigen, sehr feinen Brunch. Es gab zum Beispiel, Rühreier, Brot, Würstchen, Aufstrich, Müsli und Früchte.

Nach dem Brunch besammelten wir uns vor dem Husky Zwinger. Dort wurden wir in zwei Gruppen von je ca. 20 Personen aufgeteilt. Nach dieser Aufteilung gab uns die erfahrene Husky Besitzerin Instruktionen. Sie erklärte uns, dass wir anschliessend in den Zwinger gehen werden und wie wir uns gegenüber den Hunden verhalten sollten. Im Zwinger kamen ca. 32 Hunde auf uns zu. Man konnte die Hunde streicheln und kraulen. Musste ihnen aber immer Rückzugsmöglichkeiten lassen. Dies hiess auch, dass wir sie nicht dazu bewegen durften etwas Bestimmtes zu tun, das sie nicht wollten. In meiner Gruppe war auch Yvonne. Sie wurde speziell viel von den Hunden umschwärmt.

Anschliessend gab es eine Zwischenzeit für die erste Gruppe. In dieser Zeit durften die Teilnehmenden noch etwas trinken gehen, die Gegend erkunden oder in den kleinen Shop gehen.

Nachdem die zweite Gruppe auch bei den Huskys war, hiess es schon wieder Abschied nehmen von der Farm. Unsere Reise war aber noch nicht zu Ende.

StoosbahnSie führte uns weiter zur Stoos-Bahn, der steilsten Drahtseilbahn der Welt und noch kein Jahr alt. Die Kabinen sehen aus wie grosse Fässer. Beim Ein- und Aussteigen stehen sie nebeneinander, unterwegs fast senkrecht übereinander.

Oben angekommen liefen wir ins Restaurant Sterneck und genossen einen feinen Früchtekuchen. Es gab zur Auswahl mit Beeren, Apfel, Aprikosen und Pflaumen. In dieser Zeit konnte man noch die Gegend erkunden. Diese lag leider in ziemlich dichtem Nebel. Vier Teilnehmende packte das Höhenfieber und sie fuhren mit einer Sesselbahn noch bis zum Fronalpstock hoch. Mussten aber die zusätzlichen Kosten selber berappen. Dort konnten sie einen wunderbaren Blick aufs Nebelmeer werfen und die Aussicht geniessen, die atemberaubend war. Anschliessend fuhren wir wieder mit der steilen Bahn runter. Dort besammelten wir uns wieder und stiegen in den Car.

Mit so vielen Eindrücken fuhren wir dann wieder retour bis nach Wädenswil. Während der Fahrt bedankte sich die scheidende Präsidentin bei Conny, welche diesen wunderbaren Ausflug organisiert hatte und überreichte ihr ein Präsent. Auch Björn, der bereit war für Conny als Reiseleiter einzuspringen, erhielt ein kleines Dankeschön. In Wädenswil angekommen verabschiedeten wir uns wieder voneinander.

Jonas